Landesparteitag DIE LINKE. Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Emanzipatorische Linke (Ema.Li) hat wieder einen erfolgreichen Stand beim Landesparteitag der LINKEN. Niedersachsen, der diesmal in Hannover vom 02.03 – 03.03.19 statt fand, durchgeführt.

Es wurden viele gute Gespräche mit den Genoss*innen vor Ort geführt. Unsere Broschüren, „Die fabelhafte Welt der Ema.Li“ gingen sehr gut über Tisch. Übrigens erscheint demnächst eine neue Ausgabe zu dem Themen: Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) und Arbeitsfetisch.

Auch die Unterschriftensammlung der LAG Grundeinkommen zum Mitgliederentscheid für ein emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen kam gut an.

Was uns besonders freut ist, das wir Neueintritte hatten , des weiteren war für die Rede von unserer Parteivorsitzenden Katja Kipping ein Höhepunkt für uns.

 

 

Wir beglückwünschen Heidi Reichinnek und Lars Leopold zur Wahl der Landesvorsitzenden und Christoph Podstawa zur Wahl des Landesgeschäftsführers. Und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Und wir bedanken uns bei Anja Stoeck für ihre Arbeit als Landesvorsitzende.


Ein klares Signal. Aufbruch mit weiblicher Doppelspitze.

Der neue Landesvorstand der LINKEN Niedersachsen


LAG Emanzipatorische Linke beim Parteitag DIE LINKE. Niedersachsen 07/08.02.15 in Hannover

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Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!

Sonnig, aber kalt war es als sich die LAG Emanzipatorische Linke (Ema.Li) zu ihrer dritten Mitgliederversammlung heute in Hannover traf. Aber das konnte die Genoss*innen nicht davon abhalten, gelaunt den kommenden Landesparteitag der LINKEN vorzubereiten.
Nach einer allgemeinen Diskussion über Pre-Faschismus, Mahnwachen, Friedenswinter und Antisemitismus, machten sich die Emanzipatorischen Sozialisten daran Anträge für den Parteitag zu besprechen. Heraus gekommen sind ein Ergänzungsantrag (HARTZ IV und BGE) zum Leitantrag – Eine starke LINKE in Niedersachsen -, ein Änderungsantrag und sowie vier weitere Anträge, mit dem Themen:
• Antifaschistische Positionen durchsetzen
• Referent*innenpool einrichten
• Regelmäßiger Austausch mit dem Landesverband Sachsen-Anhalt
• Wiederbelebung des „landespolitischen Ratschlages“
Ebenfalls wurden die Gastdelegierten für den Parteitag im Februar gewählt.