10 Jahre Ema.Li Teil 1

Im Mai feiert die Emanzipatorische Linke (Ema.Li) ihr 10 jähriges Bestehen als Strömung in und bei der LINKEN.

Grund genug für uns ein bisschen auf die Geschichte der Ema.Li zu schauen.

Am 15.04.2006 veröffentlichten Julia Bonk, Katja Kipping und Caren Lay ihr Papier „Freiheit und Sozialismus – Let’s make it real“. Dies gilt als Geburtsstunde der Ema.Li, allerdings gingen dann noch drei Jahre ins Land bevor sich die Ema.Li als Strömung gründete. Dieses Papier war der Vorstoß, emanzipatorische, radikaldemokratische, libertär sozialistische und libertäre Standpunkte in der Linken zu verankern.

Hier dokumentieren wir das „Gründungspapier“

Freiheit und Sozialismus – Let’s make it real

Mit dem Papier „Freiheit und Sozialismus – Let’s make it real. Emanzipatorische Denkanstöße für die neue linke Partei“ vom April 2006 meldeten sich Katja Kipping, Caren Lay und Julia Bonk in der damaligen Programmdebatte im Parteibildungsprozess von Linkspartei.PDS und WASG zur neuen, gemeinsamen Partei DIE LINKE zu Wort. In der Folge trat die Emanzipatorische Linke als Denkrichtung und Diskussionszusammenhang in Erscheinung, im Mai 2009 gründete sie sich als innerparteilicher Zusammenschluss in der Partei DIE LINKE.

 

Den Gründungstext gibt es natürlich auch in unserer ersten Broschüre „Die fabelhafte Welt der Ema.Li“ 

Die Broschüre bekommt ihr wenn ihr uns anschreibt, oder findet sie auch bei Parteitagen, Veranstaltungen etc. an unseren Infotischen, oder halt auch als Webausgabe…

 



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